Prävention periimplantärer Erkrankungen- was wissen wir, was können wir? Prof. Dr. Ralf Roessler und Dr. Önder Solakoglu

28.04.2018

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  • Ätiologie periimplantärer Erkrankungen
  • Diagnostische Parameter – “mikrobiologisch/genetisch”
  • Präventionstherapien
  • Behandlungsstrategien
  • Nachsorgeprogramme und klinische Fälle
  • Bedeutung von Probiotika in der Vor- und Nachsorge
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Aufgrund der steigenden Anzahl zahnärztlicher Implantate ist zwangsläufig mit einer Zunahme postimplantologischer Komplikationen zu rechnen. Hierbei gewinnt vor allem die frühzeitige Therapie periimplantärer Infektionen an Bedeutung. In Anlehnung an die Parodontologie müssen die prophylaktischen Maßnahmen im Rahmen der Nachsorge an die implantatspezifische Situation angepasst und übertragen werden. Darüber hinaus müssen wir uns speziell bei der Periimplantitistherapie mit Therapieoptionen auseinandersetzen, die durchaus experimentelle Denkansätze in sich tragen, da die Daten aus Forschung und Lehre mangelhaft sind. Dabei spielen nicht chirurgische, chirurgisch-resektive und chirurgisch regenerative Therapieverfahren eine Rolle. Die Möglichkeiten von lokalantibiotischen Therapien zeigen interessante Therapieansätze.

Oberstes Gebot bleibt aber, eine individuell erarbeitete Nachsorge und konsequente Prophylaxe sichert am besten das therapeutische Ergebnis. Die Kontinuität in der Patientenbegleitung ist das Erfolgsrezept.

Stichworte:

  • Ätiologie periimplantärer Erkrankungen
  • Diagnostische Parameter – “mikrobiologisch/genetisch”
  • Präventionstherapien
  • Behandlungsstrategien
  • Nachsorgeprogramme und klinische Fälle
  • Bedeutung von Probiotika in der Vor- und Nachsorge

Dozent: Prof. Dr. Ralf Roessler

 

 

 

 

 

 

Dozent: Dr. Önder Solakoglu